Jugend besucht das ParacelsusheimIn der Zeit der Firmvorbereitung hatten wir die Gelegenheit ein Senioren-und Pflegeheim zu besuchen (Paracelsusheim). Viele von uns waren noch nie in einemPflegeheim. Wir waren beeindruckt von der heimeligen Atmosphäre in der die Senioren vonPflegerinnen liebevoll umsorgt werden Zufriedenheit und Ruhe strahlte uns aus ihrenGesichtern entgegen. 
Werner Kessler: Ich sah, daß die alten Menschen persönliche Lieblingsstücke, auch Möbelstücke,Teppiche, Bilder, usw. im Zimmer hatten. Deshalb fühlen sich die alten Menschen wohler,sind schneller mit der fremden Umgebung vertraut und fühlen sich heimelig. Das hat mirsehr sehr gut gefallen. 
Thomas Bürger: Mir hat es gefallen, daß die Menschen gut verpflegt werden und daß sie ihreLebensgewohnheiten weiterleben können. Sie können rauchen, stricken, lesen undspazieren, usw. Es ist auch sehr schön, daß es noch so viele Menschen gibt, die sich umalte Menschen kümmern und sie pflegen. 
Romina Jarni: Es ist schön, daß es Altersheime gibt. Wenn die Angehörigen keine Zeit für dieBetreuung des alten Menschen haben, weil sie berufstätig sind, gibt es die Möglichkeit,sie in einem Altersheim versorgen zu lassen. Gott sei Dank werden immer mehr Altersheimegebaut. Ausgebildete Pfleger und -innen betreuen liebevoll unsere ältere Generation. wiralle müssen uns bewußt sein, daß es unsere Pflicht ist dafür zu sorgen, daß der alteMensch seinen Lebensabend in Würde verbringen kann. 
Alexander Wulz: Alte Menschen werden in anderen Kulturen als weise betrachtet und verehrt. In unsererGesellschaft werden alte Menschen oft in Altersheime gebracht, da die jungen Leute zumeistkeine Zeit und Möglichkeit oder auch keine Lust und Geduld haben, um auf diese Menschen"aufzupassen".

Verena Motschilnig: Mir hat es gefallen, daß die alten Menschen gepflegt werden. Sie werden nach Bedarfgewaschen und ausgezogen. Den alten Menschen wird geholfen, wenn sie manches nicht mehrselber machen können. Zum Glück gibt es viele Leute, die den Idealismus haben, alteMenschen zu pflegen und zu betreuen.

Raphael Spatzek: Mir hat es gefallen, daß die alten Menschen von ihren Angehörigen immer besuchtwerden können. Vor allem, daß sie mit ihrem Mobiliar einziehen können. Dadurch fühlensie sich nicht so fremd. Das Heim ist für die Pflege der alten Leute gut ausgestattet. Esgibt Einbett- und Zweibettzimmer. Dadurch wird den Menschen die Möglichkeit verschafftauch allein zu wohnen. Abwechslung verschaffen ihnen auch die Tiere, die zum Hausgehören. Nette Pfleger machen es den Leuten leichter, ihr Leben ruhig ausklingen zulassen.
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